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	<title>Kommentare für Zeitungszeugen</title>
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	<description>Geschichte erlesen</description>
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		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von editor</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-353</link>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Anonym,

&quot;nicht so viele wie 2009&quot; kann nicht stimmen. Manche Ausgaben haben sogar eine zusätzliche Zeitung. Ob wir 2, 3 oder manchmal auch 4 Zeitungen beilegen, richtet sich nach dem Umfang der jeweiligen Zeitungen. Wir haben ein Limit der Zeitungsseiten, die wir pro Nummer beilegen können, das sich auch nach dem Format der Zeitungen richtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Anonym,</p>
<p>&#8220;nicht so viele wie 2009&#8243; kann nicht stimmen. Manche Ausgaben haben sogar eine zusätzliche Zeitung. Ob wir 2, 3 oder manchmal auch 4 Zeitungen beilegen, richtet sich nach dem Umfang der jeweiligen Zeitungen. Wir haben ein Limit der Zeitungsseiten, die wir pro Nummer beilegen können, das sich auch nach dem Format der Zeitungen richtet.</p>
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		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von Andreas</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-351</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann Herrn Gerke nur beipflichten! Der Verlag sollte sich überlegen die Zeit von 1918-1933 mit ins Program zu nehmen! Der Weg zu Hitler begann bereits 1918!

Grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Herrn Gerke nur beipflichten! Der Verlag sollte sich überlegen die Zeit von 1918-1933 mit ins Program zu nehmen! Der Weg zu Hitler begann bereits 1918!</p>
<p>Grüsse</p>
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		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von Anonym</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-344</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>wieso gibt es manchmal nur zwei Zeitungen (wíe ich festgestellt hatte sind manchmal nur zwei Zeitungen als Beilage) und nicht so viele wie bei 2009?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso gibt es manchmal nur zwei Zeitungen (wíe ich festgestellt hatte sind manchmal nur zwei Zeitungen als Beilage) und nicht so viele wie bei 2009?</p>
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		<title>Kommentar zu Das unlesbare Buch von K.B.</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/dasunlesbarebuch/#comment-340</link>
		<dc:creator>K.B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:28:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitungszeugen.de/?p=1267#comment-340</guid>
		<description>Ich finde das Verbot/bzw. den Urheberrechtsstreit einfach lächerlich! Jeder der will, findet im Net mit ein paar Mausklicks weit gefährlichere oder auch urheberrechtlich geschützte Schriften und Medien, gegen die ein kleines bayerisches Gericht halt GAR NIX tun kann, weil die auf einem Server in Panama, Pakistan oder Laos hinterlegt sind. Die wollen in meinen Augen hier nur ihre &quot;Wichtigkeit&quot; demonstrieren.

Vorschlag: Wie schaut es aus, wenn man keine Textpassagen, sondern nur einzelne Sätze zitiert? Das müsste das Urheberrecht doch zulassen. Ständig liest und hört oder sieht man in den Medien: &quot;Wie Herr/Frau XY in seinem/ihren Buch berichtet......&quot; oder &quot;wie die Zeitung YX in ihrer neuesten Ausgabe berichtet.....&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Verbot/bzw. den Urheberrechtsstreit einfach lächerlich! Jeder der will, findet im Net mit ein paar Mausklicks weit gefährlichere oder auch urheberrechtlich geschützte Schriften und Medien, gegen die ein kleines bayerisches Gericht halt GAR NIX tun kann, weil die auf einem Server in Panama, Pakistan oder Laos hinterlegt sind. Die wollen in meinen Augen hier nur ihre &#8220;Wichtigkeit&#8221; demonstrieren.</p>
<p>Vorschlag: Wie schaut es aus, wenn man keine Textpassagen, sondern nur einzelne Sätze zitiert? Das müsste das Urheberrecht doch zulassen. Ständig liest und hört oder sieht man in den Medien: &#8220;Wie Herr/Frau XY in seinem/ihren Buch berichtet&#8230;&#8230;&#8221; oder &#8220;wie die Zeitung YX in ihrer neuesten Ausgabe berichtet&#8230;..&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Das unlesbare Buch von Lothar Krieg</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/dasunlesbarebuch/#comment-326</link>
		<dc:creator>Lothar Krieg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:23:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitungszeugen.de/?p=1267#comment-326</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
&quot;Schön&quot;, dass der Herausgeber sich dazu entschlossen hat, uns ständig hochgradig gefährdete Leser von &quot;Zeitungszeugen&quot; die ach so bösen Textauszüge aus &quot;Mein Kampf&quot; auch noch unleserlich zu machen. Dadurch wird der Leser doch zum unmündigen Bürger degradiert und seine Neugierde erst recht geweckt, weil ja bekanntlich verbotenes ganz besonders interessant ist. Hier wurde eine große Chance vertan! Oder wurde hier aus politischem Kalkül heraus entschieden und der bequemere Weg gegangen? Ich selbst habe Geschichte studiert, mich eingehend mit dem &quot;Dritten Reich&quot; beschäftigt und &quot;Mein Kampf&quot; komplett gelesen.  Gerade Primärquellen sind doch historisch äußerst interessant und erlauben tiefe Einblicke, in diesem Fall in die verworrene Gedankenwelt Hitlers. Dass dieses Buch neben antisemitischen Hasstiraden und Expansionsgelüsten auch durchaus Passagen enthält, die recht einleuchtend und nachvollziehbar sind ( aus der Wiener Zeit ) macht es gerade interessant. Hätten damals mehr Menschen das Machwerk gelesen, hätte die Geschichte anders verlaufen können.....
Auch dass auf den Abdruck des &quot;Stürmers&quot; verzichtet wurde, wird dem Gesamtanspruch von &quot;Zeitungszeugen&quot; m.E. nicht gerecht; aber hier hat uns der Herausgeber die Entscheidung  ja schon abgenommen. Herzlichen Dank !
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Krieg, Darmstadt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
&#8220;Schön&#8221;, dass der Herausgeber sich dazu entschlossen hat, uns ständig hochgradig gefährdete Leser von &#8220;Zeitungszeugen&#8221; die ach so bösen Textauszüge aus &#8220;Mein Kampf&#8221; auch noch unleserlich zu machen. Dadurch wird der Leser doch zum unmündigen Bürger degradiert und seine Neugierde erst recht geweckt, weil ja bekanntlich verbotenes ganz besonders interessant ist. Hier wurde eine große Chance vertan! Oder wurde hier aus politischem Kalkül heraus entschieden und der bequemere Weg gegangen? Ich selbst habe Geschichte studiert, mich eingehend mit dem &#8220;Dritten Reich&#8221; beschäftigt und &#8220;Mein Kampf&#8221; komplett gelesen.  Gerade Primärquellen sind doch historisch äußerst interessant und erlauben tiefe Einblicke, in diesem Fall in die verworrene Gedankenwelt Hitlers. Dass dieses Buch neben antisemitischen Hasstiraden und Expansionsgelüsten auch durchaus Passagen enthält, die recht einleuchtend und nachvollziehbar sind ( aus der Wiener Zeit ) macht es gerade interessant. Hätten damals mehr Menschen das Machwerk gelesen, hätte die Geschichte anders verlaufen können&#8230;..<br />
Auch dass auf den Abdruck des &#8220;Stürmers&#8221; verzichtet wurde, wird dem Gesamtanspruch von &#8220;Zeitungszeugen&#8221; m.E. nicht gerecht; aber hier hat uns der Herausgeber die Entscheidung  ja schon abgenommen. Herzlichen Dank !<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Lothar Krieg, Darmstadt</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von editor</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-324</link>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:31:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://192.168.10.140/zf1/public/blog/?page_id=298#comment-324</guid>
		<description>Hallo Herr Michel,

die Antwort ist einfach: Ein Brite hatte diese Geschäftsidee und war bereit, das wirtschaftliche Risiko dafür einzugehen. Er nimmt aber keinen inhaltlichen Einfluss auf die Ausgaben, sondern überlasst das den Historikern und der Redaktion, die allesamt deutsch sind. Deshalb hat das nichts mit einer &quot;Geschichtslektion aus London&quot; zu tun. Freuen Sie sich doch über diese Möglichkeit, wenn Sie gerne historische Zeitungen lesen. Ohne das Engagement des englischen Verlegers, der das Projekt schon in vielen anderen europäischen Ländern gemacht hat, wäre das höchstwahrscheinlich nicht möglich.

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Michel,</p>
<p>die Antwort ist einfach: Ein Brite hatte diese Geschäftsidee und war bereit, das wirtschaftliche Risiko dafür einzugehen. Er nimmt aber keinen inhaltlichen Einfluss auf die Ausgaben, sondern überlasst das den Historikern und der Redaktion, die allesamt deutsch sind. Deshalb hat das nichts mit einer &#8220;Geschichtslektion aus London&#8221; zu tun. Freuen Sie sich doch über diese Möglichkeit, wenn Sie gerne historische Zeitungen lesen. Ohne das Engagement des englischen Verlegers, der das Projekt schon in vielen anderen europäischen Ländern gemacht hat, wäre das höchstwahrscheinlich nicht möglich.</p>
<p>Die Redaktion</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von editor</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-323</link>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:21:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ines,

da wir für den Nachdruck von Plakaten auch viel Kritik bekommen haben, da diese sich leicht für Propaganda-Zwecke missbrauchen ließen, haben wir uns in der Neuauflage dafür entschieden, diese Form der Propaganda in den Mantelteil einzubetten (immer auf Seite 7). Dazu gibt es dann ausführlicherer Analysen - schön, dass Ihnen die weiterhelfen! In manchen Fällen werden wir die Plakate aber auch in dieser Edition in A3 nachdrucken. 

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ines,</p>
<p>da wir für den Nachdruck von Plakaten auch viel Kritik bekommen haben, da diese sich leicht für Propaganda-Zwecke missbrauchen ließen, haben wir uns in der Neuauflage dafür entschieden, diese Form der Propaganda in den Mantelteil einzubetten (immer auf Seite 7). Dazu gibt es dann ausführlicherer Analysen &#8211; schön, dass Ihnen die weiterhelfen! In manchen Fällen werden wir die Plakate aber auch in dieser Edition in A3 nachdrucken. </p>
<p>Die Redaktion</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von editor</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-322</link>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag E.K.

gerade in den ersten Ausgaben verweisen wir immer wieder auf die &quot;preußische Traditin&quot; in die sich das NS-Regime stellte, auf die Monarchie, den Ersten Weltkrieg, den Versailler Vertrag und so weiter. Aus unserer Sicht wird die Vorgeschichte&quot; zum Nationalsozialismus als durchaus analysierend aufgegriffen.

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag E.K.</p>
<p>gerade in den ersten Ausgaben verweisen wir immer wieder auf die &#8220;preußische Traditin&#8221; in die sich das NS-Regime stellte, auf die Monarchie, den Ersten Weltkrieg, den Versailler Vertrag und so weiter. Aus unserer Sicht wird die Vorgeschichte&#8221; zum Nationalsozialismus als durchaus analysierend aufgegriffen.</p>
<p>Die Redaktion</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von editor</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-321</link>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:15:24 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag &quot;Homer Simpson&quot;,

danke für Ihre Anregung. &quot;Das Reich&quot; und &quot;Das Schwarze Korps&quot; planen wir tatsächlich in späteren Ausgaben beizulegen.

Ihre Anregung zu Nachdrucken aus der Weimarer Republik haben wir auch aufgenommen und geben es an den Verleger weiter!

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag &#8220;Homer Simpson&#8221;,</p>
<p>danke für Ihre Anregung. &#8220;Das Reich&#8221; und &#8220;Das Schwarze Korps&#8221; planen wir tatsächlich in späteren Ausgaben beizulegen.</p>
<p>Ihre Anregung zu Nachdrucken aus der Weimarer Republik haben wir auch aufgenommen und geben es an den Verleger weiter!</p>
<p>Die Redaktion</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leserstimmen: von editor</title>
		<link>http://zeitungszeugen.de/leserstimmen/#comment-320</link>
		<dc:creator>editor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:02:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://192.168.10.140/zf1/public/blog/?page_id=298#comment-320</guid>
		<description>Hallo Thorsten,

wir denken über eine E-Book-Version nach.

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thorsten,</p>
<p>wir denken über eine E-Book-Version nach.</p>
<p>Die Redaktion</p>
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